Tauberbrücke in Distelhausen

Tauberbrücke in Distelhausen: Feierliche Übergabe des für über eine Million Euro sanierten Bauwerks / Denkmalschutz ließ einen Neubau nicht zu

Sanierung war die „zweitbeste Lösung“

Von unserem Mitarbeiter Uwe Büttner

Mit dem Durchschneiden des Bands durch Ortsvorsteher Lothar Lauer, Bürgermeister Wolfgang Vockel und MdL Wolfgang Reinhart wurde die sanierte Tauberbrücke in Distelhausen offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

© Büttner

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Kläranlage Eberstadt

KLÄRANLAGE EBERSTADT: Bauarbeiten für das 2,25-Millionen-Euro-Projekt liegen fast im Zeitplan / Kleine witterungsbedingte Verzögerungen

Baugrube wurde zusätzlich gesichert

Von unserem Redaktionsmitglied Olaf Borges

Der Neubau der Kläranlage Eberstadt geht zügig voran. Trotz kleiner witterungsbedingter Verzögerungen will man wie geplant bis August 2017 mit den Bauarbeiten fertig sein.

Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen wegen des Wetters und der Bodenverhältnisse waren beim Baugrubenaushub der Eberstadter Kläranlage nötig.

© Borges

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Seniorenzentrum St. Hannah Distelhausen

Seniorenzentrum St. Hannah in Distelhausen: Feierliche Grundsteinlegung mit zahlreichen Gästen / Gesundheitsholding Tauberfranken investiert 4,7 Millionen Euro „Im Herzen des Ortes eine neue Heimat finden“

Von unserem Mitarbeiter Uwe Büttner

Das Einbetonieren der Zeitkapsel übernahmen Thomas Weber (Regionalleiter Gesundheitsholding) und Andreas Latz (Geschäftsführer der BBT-Gruppe). Landrat Reinhard Frank (links) und Joachim Lehmann von der Firma Boller Bau Distelhausen schauten genau zu.

© Büttner

In unmittelbarer Nähe zur Kreisbildstelle in Distelhausen fand am Montag die Grundsteinlegung für das neue Seniorenzentrum St. Hannah statt.

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Spatenstich in Unterwittstadt

Spatenstich in Unterwittstadt: Offizieller Beginn des Ausbaus von Weinbergweg und Brunnenstraße / Erschließung für neue Bauplätze„Schotterpiste“ ist bald Vergangenheit

Archiv-Artikel vom Montag, den 25.04.2016

Von unserem Mitarbeiter Helmut Frodl

In Unterwittstadt wird weiter gebaut: Am Freitag wurde mit einem Spatenstich der Startschuss für den Ausbau der Brunnenstraße und des Weinbergweges gegeben. Außerdem entstehen Bauplätze.

Da fliegt die Erde: Mit einem Spatenstich wurde in Unterwittstadt eine weitere Großbaustelle in Angriff genommen. Im Zuge der Flurneuordnung werden Brunnenstraße und Weinbergweg ausgebaut, auch Leitungen werden erneuert. Am bestehenden Baugebiet werden fünf neue Bauplätze erschlossen. Das Bild zeigt (von links) Polier Norbert Fischer, Klaus Issel, Steffen Boller, Ralf Kilian, Michael Zwingmann, Bürgermeister Hans-Peter von Thenen, Marco Rieß, Erik Pfeiffer und Stefanie Schmid.

© Frodl

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Spatenstich für Logistikhalle Naturata, Grünsfeld

Naturata: Kapazität auf dem Waltersberg wird erweitert / Fünf neue Arbeitsplätze entstehen

Spatenstich für Logistikhalle

Archiv-Artikel vom Freitag, den 08.04.2016

Grünsfeld. Das Logistik-Unternehmen Naturata erweitert schon wieder seine Kapazitäten im Industriepark auf dem Waltersberg.

Für rund drei Millionen Euro entsteht eine vierte Lagerhalle. Jetzt war Spatenstich mit Firmenvertretern, Bürgermeister Joachim Markert und aller am Bau Beteiligten.

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Langjährige Mitarbeiter geehrt

Fleiß und Einsatz gewürdigt

Archiv-Artikel vom Freitag, den 26.02.2016

Distelhausen. Das Bauunternehmen Boller-Bau GmbH aus Distelhausen ehrte zahlreiche Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit.

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Seniorenzentrum St. Barbara in Grünsfeld

GRÜNSFELD. Spatenstich: Startschuss für das 4,4 Millionen Euro teure Seniorenzentrum St. Barbara in Grünsfeld gefallen

Innovatives Betreuungskonzept

Mit dem Spatenstich für das Seniorenzentrum St. Barbara in Grünsfeld kann der Neubau an der Leuchtenbergstraße realisiert werden. 4,4 Millionen Euro investiert die Gesundheitsholding Tauberfranken für die 29 stationären Pflegeplätze und acht Einheiten für Betreutes Wohnen. Große Freude herrschte am Montag nicht nur bei Landrat Reinhart Frank (links), Heimleiterin Silvia Müller (Fünfte von links), dem Hausoberen Thomas Wigant (Sechster von links), Grünsfelds Bürgermeister Joachim Markert (Siebter von links) sowie Architekt Gerhard Pfund (Vierter von links).
© Diana Seufert

 

Windkraft im Raum Creglingen

CREGLINGEN. Gemeinderat befasste sich mit drei Themenblöcken / Info-Veranstaltung über Trassenführung zum Windpark Klosterwald am 15. April
Bald geht es mit dem Schwerverkehr los

Die vorbereitenden Maßnahmen zum Bau des Windparks Klosterwald sind weit fortgeschritten. Links der freigeräumte Standort für eine der zehn Windkraftanlagen, rechts einer der ausgebauten Wege.
Creglingen. Schritt für Schritt nimmt der Windpark Klosterwald Gestalt an. So stehen jetzt die Frage der Zufahrt während der Bauphase und die Trassenführung für das Stromkabel bereits im Fokus. Am Mittwoch, 15. April, soll es dazu eine öffentliche Info-Veranstaltung in der Creglinger Mehrzweckhalle geben. Der Gemeinderat erhielt am Dienstag bereits erste Informationen. Außerdem wurde am Dienstag über die Zufahrt zu zwei anderen Windkraft-Projekten in Frauental und Niederrimbach beraten.

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Ein Krater und viel Platz zum Rangieren

WIDDERN. Arbeiten für Windradbau laufen – Logistikfläche vor der Fertigstellung – Zehn Bäume entlang der Straße gefällt

Nein, es ist nicht der Unterbau des neuen Widderner Fußballplatzes, der hier im Harthäuser Wald beim Seehaus entsteht. Auch wenn die Abmessungen mit 60 mal 190 Metern fast für zwei Rasenflächen reichen würden. Hier wird Platz geschaffen für die großen Teile, die in den nächsten Wochen für die 14 geplanten Windräder angeliefert werden. Und auch die ersten Gruben für die Fundamente sind schon ausgehoben. Oberhalb des Seehauses gräbt ein Bagger ein gewaltiges, kraterförmiges Loch in den Boden. Lkw um Lkw wird der Aushub abtransportiert. Das Wetter spielt mit. Der lehmige Boden fühlt sich an wie Knete. Sattelzüge kippen mächtige Brocken auf die Logistikfläche. „Im Untergrund ist das grobe Material von Vorteil, das verzahnt sich besser. Obendrauf kommt dann feiner Schotter“, erklärt Christian Horn.

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Eicholzheimer Weg jetzt offiziell übergeben

SENNFELD.

© Fränkische Nachrichten

Im Zuge der Flurneuordnung in Sennfeld wurde der rund 1,4 Kilometer lange Eicholzheimer Weg offiziell an die Stadt Adelsheim übergeben. Mit dabei waren Vertreter der Teilnehmergemeinschaft, der Stadt Adelsheim, des Verbandes der Teilnehmergemeinschaften Baden-Württemberg (VTG), der ausführenden Baufirma Boller-Bau GmbH aus Distelhausen und des Landratsamtes Neckar-Odenwald-Kreis, Fachdienst Flurneuordnung und Landentwicklung. Die Bauarbeiten umfassten im Einzelnen den Ausbau des Eicholzheimer Weges mit zugehörigen Weganschlüssen, Hofzufahrten und Rohrdurchlässen sowie die Lebendverpflanzung eines Biotops und die Errichtung eines Steinriegels. Bürgermeister Klaus Gramlich zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis und bedankte sich für die Bauausführung.

 

Felix Schmitt zum Kammersieger gekürt

DISTELHAUSEN.

Die Firma Boller-Bau GmbH aus Distelhausen ist mächtig stolz auf Ihren ehemaligen Auszubildenden Felix Schmitt (rechts) aus Bad Mergentheim. Er hat im Rahmen des Leistungswettbewerbs 2014 der Handwerkskammer Heilbronn-Franken den ersten Platz als Kammersieger belegt. Durch seine guten Fachkenntnisse und seine hervorragenden Leistungen konnte er die Jury überzeugen und wurde zum Kammersieger gekürt. Die Firma Boller-Bau konnte bereits mehrfach ihren guten und hohen Ausbildungsstandard durch Kammer- und Landessieger unter Beweis stellen. Auf Felix Schmitt wartet nun ein Stipendium der Handwerkskammer zur weiteren Aus- und Weiterbildung. Er bekam im Namen de Firma durch Steffen Boller (links) eine Urkunde und ein Präsent überreicht.

Bild: Boller-Bau
© Fränkische Nachrichten

Der Endspurt ist eingeläutet

DISTELHAUSEN.

Die Firma Boller Bau begann vor einigen Tagen mit dem Bau der Zufahrten zur Tauberbrücke in Diselhausen, zeitgleich wurde die Fahrbahn auf der Brücke eingebaut. Am späten Nachmittag waren die Teerarbeiten abgeschlossen.

Restarbeiten

Zurzeit werden im Rahmen der umfassenden Sanierung der Brücke noch diverse Arbeiten an den Brückenpfeilern auf der Westseite der Brücke durchgeführt. Diese sollen auch bis zum 15. Dezember - je nach Witterung - weitgehend abgeschlossen sein.
An der Ostseite der Brücke werden noch die eingefassten Gehwege ausgebaut und mit Schotter aufgefüllt. Nach dem Einbau des Brückengeländers kann die Tauberbrücke dann wieder für den Verkehr freigegeben werden. ubü

Bild: Uwe Büttner
© Fränkische Nachrichten

Wichtige Maßnahmen für Umweltschutz

LAUDA.

© Fränkische Nachrichten

Über den erfolgreichen Abschluss des großen Bauabschnitts freut sich das mittelständische Lösemittelverwertungsunternehmen Christoph Dürr GmbH aus Lauda. Zu den Baumaßnahmen zählten der Bau des neuen Löschwasserrückhaltebeckens und die Kanalsanierung der unteren Hoffläche.
Die Christoph Dürr GmbH liegt seit 1994 im Wasserschutzgebiet Zone III A. Damit der Schutz der Gewässer gewährleistet ist, gelten grundsätzlich für Unternehmen, die wassergefährdende Stoffe behandeln, besondere Regelungen. Die Löschwasserrückhaltung spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn sie verhindert die Verschmutzung oder Vergiftung von Gewässern im Brandfall.

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Die letzte Bauphase für die Tauberbrücke hat begonnen

DISTELHAUSEN.

Am Montag hat die letzte Bauphase an der Tauberbrücke in Distelhausen begonnen. Voraussichtlich bis Mitte Dezember sollen die Hauptarbeiten weitgehend abgeschlossen sein. In den vergangenen Wochen hat sich wieder einiges auf der Baustelle an der Tauberbrücke in Distelhausen getan. Die drei Brückenbögen auf der Ostseite sind weitgehend fertiggestellt. Der Oberbau der Tauberbrücke wurde vor kurzem abgedichtet und im nächsten Bauabschnitt erhält diese dann das Brückengeländer. Am Montag begann die Firma Boller Bau mit der Umlegung des Dammes zur Trockenlegung der Brückenpfeiler. In Kürze beginnen dann die Arbeiten an den beiden Pfeilern auf der Westseite der Brücke in Richtung Bahnhof Distelhausen. Zeitgleich wurde nun mit der Bau der Auffahrten der Brücken begonnen - aktuell finden hier Betonierungsarbeiten an der "Einfassung" der zukünftigen Auffahrt statt. Die Telekom hat inzwischen erste Telefonleitungen in der Tauberbrücke verlegt - auch hier werden zurzeit noch Arbeiten durchgeführt. ubü/Bild: Büttner

© Fränkische Nachrichten

Sehr anspruchsvolles Projekt vollendet

TAUBERBISCHOFSHEIM.

Das Ergebnis kann sich rundherum sehen lassen, zeigt allerdings auf den ersten Blick nicht, dass hier ein sehr langes und alles andere als einfaches Bauvorhaben zu Ende gegangen ist: Der Fichtenweg, für rund 920 000 Euro grundlegend saniert, wurde gestern offiziell übergeben.
"Bei diesem Projekt wurden an alle Beteiligten hohe Ansprüche gestellt", so Bürgermeister Wolfgang Vockel bei der Übergabe vor Vertretern der beteiligten Büros und Firmen sowie einigen Stadträten. Der Fichtenweg sei ein Nachfolger einiger vorheriger Sanierungen im Gebiet Sprait/Wellenberg und wird demnächst mit der Straße "Am Bild" einen weiteren Nachfolger finden.

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Neue Arbeitsplätze entstehen

BETTINGEN.

Der gestrige Spatenstich zum Neubau der Schreinerei Kraft auf dem Gelände Obere Grüben 10 war für alle Beteiligten ein freudiges Ereignis.
Die im Mai 2007 gegründete Firma ist Generalunternehmen für alle Bereiche des Innenausbaus. Wie Inhaber Simon Kraft im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten berichtete, begann die Schreinerei als Ein-Mann-Unternehmen. Die Firma sei dann jedes Jahr gewachsen. Heute hat sie 15 Mitarbeiter, darunter vier Auszubildende.
Das Unternehmen befindet sich aktuell noch in gemieteten Räumen im Dertinger Weg. Durch das Wachstum reicht der Platz aber nicht mehr aus.
So schmiedete man bereits 2010 Pläne für die Vergrößerung der Räumlichkeiten.

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Boller Bau führt aus

IGERSHEIM.

In der Sitzung vom Juli letzten Jahres hat der Igersheimer Gemeinderat die Vergabe des ersten und zweiten Bauabschnitts mit der Kanalnetzaufdrosselung in Igersheim beschlossen. Selbiges ist Voraussetzung für die zusätzliche Annahme des Abwassers von Harthausen und Bernsfelden.
Ebenso hatte das Gremium für den Bau des Sammlers von Harthausen nach Igersheim mit Umbau und Aufgabe der dortigen Kläranlage votiert.
Der dritte und letzte Bauabschnitt beinhaltet nun noch den Bau einer Druck- und Fallleitung von Bernsfelden nach Harthausen mit Umbau und Aufgabe der dortigen Kläranlage. Die hierfür ermittelten Baukosten liegen bei rund 1,35 Millionen Euro, was wieder bezuschusst wird. Die Mittel hierfür sind im Haushaltsetat bereitgestellt. Unterm Strich könnten die Kosten deutlich unter der ursprünglichen Berechnung liegen, so dass es zu tatsächlichen Einsparungen für die Gemeinde von 397 000 Euro kommen könnte.
Einstimmig votierte der Gemeinderat am Donnerstag dafür, die Arbeiten für den Abwassersammler Bernsfelden - Harthausen an die Firma Boller Bau in Distelhausen zum Angebotspreis in Höhe von 505 460,39 Euro zu vergeben. ktm


© Fränkische Nachrichten

Sanierungsarbeiten laufen

DISTELHAUSEN.

Am Montag begann die Firma Boller Bau mit der Freilegung der Wasser- und Abwasserleitungen die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Rosenstraße in Distelhausen. Die Abwasserbeseitigung und die Kanalisation werden nun von der Bundesstraße bis zur Lindenstraße komplett erneuert. Die Sanierung der Straße ist dringend nötig, da sich die Straße sowie die Wasser- und Abwasserleitungen in einem schlechten Zustand befinden. Bei guter Witterung sollen alle Arbeiten bis Juni dieses Jahres abgeschlossen sein.

Bild: Büttner
© Fränkische Nachrichten

Pumpkosten sollen sinken

OBERWITTSTADT.

Die Bauarbeiten zur Oberflächenentwässerung im Stadtteil Oberwittstadt haben in der vergangenen Woche wieder begonnen. Erste Arbeiten wurden Richtung Schwabhausen ausgeführt.
Die Stadt Ravenstein hatte im im Mai vergangenen Jahres die Ortschaftsräte Oberwittstadts sowie die Bevölkerung über diese große Baumaßnahme informiert. Diplomingenieur Horst Rieß vom Ingenieurbüro IBS (Sack und Partner) ging in seinem Vortrag anhand von Karten und Daten auf die Entfernung von Fremd- und Oberflächenwasser aus den städtischen Abwasserleitungen ein. Ein erheblicher Kostenfaktor sind die Pumpkosten, die entstehen, um das anfallende Schmutzwasser zur Verbandskläranlage nach Widdern zu pumpen.

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